Brandschutz

Zum Artikel „Brandschutz nach der Katastrophe“ in der MieterZeitung 5/2018 schrieb uns eine Leserin:

n Trotz aller Beteuerungen und Entwarnungen bleibt ein fieser Beigeschmack. Denn immer wieder stellt sich über ein Jahr nach der Brandkatastrophe in England heraus, dass auch unsere Hochhäuser nicht sicher sind. Und wenn die Mieter dann raus müssen, bleiben sie oft auf ihren Kosten sitzen. N. N., Köln

Foto: dpa

Fehlender Wohnraum und explodierende Mieten

Die Entwicklung ist zwar schon seit Jahrzehnten deutlich sichtbar. Getan wurde dagegen nichts – allem voran die Regierung Merkel, die noch mit Zugeständnissen dem Wucher Futter gab. Selbst die Opposition sah tatenlos zu. Alle sind bequem geworden und scheren sich einen Dreck um die dumme Bevölkerung, die für alles und jedes bezahlt, wie die Lemminge, die sich alle unüberlegt in die Tiefe stürzen. Sabine Stock, per Mail

Charmeoffensive

Ich arbeite als Coach mit jungen Menschen und habe ihren Artikel über die Charmeoffensive der Vonovia in der MieterZeitung 5/2018 gelesen. Bei uns stehen mittlerweile etliche Wohnungen der Vonovia leer. Aufgrund diverser und fraglicher Renovierungen haben Teilnehmer meiner Coachings mal eben 160 bis 200 Euro Mieterhöhung erhalten. Ohne Ankündigung, lediglich die Info, dass die erhöhte Miete vom Konto abgebucht wird. Wohnungsbewerber mit Schufa-Einträgen oder Arbeitslosengeld-II-Empfänger werden als Mieter abgelehnt. N. N., per Mail

Streit um Schlafplätze

Es ist allein schon eine Schande, dass Obdachlose auf der Straße einen Unterschlupf suchen müssen. Migranten wohnen in relativ komfortablen Unterkünften, denen ich das von Herzen gönne. Aber wir sollten freigewordene Unterkünfte für Menschen, die ohne Schuld ihr Obdach verloren haben, diese Unterkünfte genauso bereitwillig zur Verfügung stellen. Dann ergeben sich keine Streitereien um einen Schlafplatz in irgendwelchen U-Bahnen oder unter Brücken. Wohnen ist genauso wie frisches Wasser ein Menschenrecht. Sabine Stock, per Mail